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Christopher Rink startet mit Sieg ins letzte Saisondrittel

Nachdem Christopher Rink beim letzten VLN Rennen den Sieg in der hart umkämpften Produktionswagenklasse V4 hauchdünn verpasst hatte, konnte sich der Frankfurter nun im Rahmen des siebten Wertungslaufes diesen Erfolg sichern. Für Rink war es damit ein perfekter Start ins letzte Saisondrittel.

„An diesem Wochenende hat bei uns wirklich alles super funktioniert. Das gesamte PIXUM Team Adrenalin Motorsport hat einen klasse Job gemacht und wir drei Piloten konnten auf der Strecke das Maximum aus unserem BMW 325i E90 herausholen. Ein toller Erfolg, der uns wieder einige Punkte einbringt“, so Rink, der sich wie gewohnt das Steuer mit Philipp Leisen und Danny Brink teilte.

Den Grundstein zu diesem Erfolg konnte das Fahrertrio bereits im morgendlichen Qualifying legen. So gelang es Rinks Teamgefährte Leisen mit einer Traumrunde von 9:37.919 min. die Pole Position zu erzielen. „Philipp hat am Ende des Trainings wirklich ein perfektes Timing erwischt. Bei den Temperaturen laufen die Motoren ja ohnehin schon unheimlich gut, aber er hatte auch noch das nötige Glück bei den Überholmanövern. So ist er zum richtigen Zeitpunkt auf die Autos aufgelaufen und hat den Windschatten perfekt ausnutzen können“, freute sich Rink, der teamintern den Auftakt ins Zeittraining bestritten hatte.

„Es war für uns wichtig, schon zu Beginn des Trainings eine Zeit zu setzen. Ich hatte zwar nicht das glücklichste Händchen mit dem Verkehr, dennoch hat die Runde lange für den dritten Startplatz gereicht. Am Ende waren dann die Bedingungen am besten und Philipp hat dies in perfekter Manier umgesetzt. Wir haben uns sehr über unsere zweite Pole Position in diesem Jahr gefreut.“      

Das Rennen sollte dann einen für die Produktionswagenklasse V4 typischen Verlauf nehmen. So ging es im Viererpulk Stoßstange an Stoßstange über die Nürburgring Nordschleife. „Es war wieder einmal äußerst spannend vorne an der Spitze. Die ersten Runden waren gespickt von harten aber stets fairen Kämpfen auf aller höchstem Niveau. Die Spitzengruppe, in der sich Philipp halten konnte, ist bis auf das Zehntel identische Rundenzeiten gefahren und hat ein unheimliches Tempo vorgelegt“, so Rink.      

Nach acht Runden übergab Leisen an der zweiten Position liegend das Steuer an Danny Brink und konnte bis zum Boxenstopp die Lücke zum führenden Fahrzeug von Manheller Racing schließen. „Danny ist direkt hinter Carsten Knechtges auf die Strecke gegangen und hat echt eine super Leistung gezeigt. Beide sind über den ganzen Stint hinweg hintereinander gefahren und haben den Kampf aus der Anfangsphase fortgesetzt.“

Die Entscheidung um den Klassensieg in der V4 fiel dann kurz vor dem letzten Stint. Aufgrund einer Stop&Go-Strafe gegen das Team von Manheller Racing konnte die Mannschaft rund um Christopher Rink die Führung übernehmen und einen Vorsprung von rund 1:30 Minute herausfahren. „Wenn die Stop&Go-Strafe nicht gewesen wäre, wäre es sicherlich wieder bis zum Schluss enorm spannend gewesen. So hat sich das Ganze zu unseren Gunsten entwickelt und wir mussten in der Endphase des Rennens kein unnötiges Risiko mehr eingehen.“ Nach Ablauf der vierstündigen Distanz überquerte Rink schließlich als Klassensieger die Ziellinie und sorgte dafür, dass man weitere wichtige Zähler für die Produktionswagen-Trophäe sammeln konnte.      

 

 

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