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Zweiter Sieg in Folge für Christopher Rink

Der Knoten scheint endgültig geplatzt zu sein: beim vierten Saisonlauf zur VLN konnte sich Christopher Rink über seinen zweiten Klassensieg in Folge freuen. Im Ziel hatte der Frankfurter mit dem BMW 325i E90 des PIXUM Team Adrenalin Motorsport einen Vorsprung von knapp 14 Sekunden auf die Konkurrenz. Damit sammelte Christopher Rink weitere wichtige Punkte für die VLN Meisterschaft und die Produktionswagen-Trophäe.  

„Ich bin überglücklich, dass wir dieses Rennen für uns entscheiden konnten. Es war ähnlich wie beim letzten Lauf ein sehr harter und enger Kampf. Schlussendlich konnten wir uns dank einer tollen Mannschaftsleistung durchsetzen und den Sieg in der Produktionswagenklasse V4 feiern. Mein Dank gilt unserem gesamten Team für die grandiose Arbeit, insbesondere für die pfeilschnellen Boxenstopps. Das war heute einer der wesentlichen Faktoren“, freute sich Rink anschließend.

Dabei ging es zunächst relativ verhalten los. So musste sich Christopher Rink gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Philipp Leisen und Danny Brink nach dem Qualifying noch mit dem fünften Startplatz begnügen. „Natürlich wollten wir in der Startaufstellung gerne weiter vorne stehen. Es war aber leider ein sehr schwieriges Qualifying für uns. Wir haben leider zu Beginn keine freie Runde erwischt und wurden bei unserer finalen Attacke von einigen Code-60 Phasen aufgehalten. Schade, aber wir werden alles geben, um uns im Rennen nach vorne zu kämpfen“, schilderte Rink nach dem Qualifying.

Im Rennen wurde gleich von Beginn an ein hohes Tempo an der Spitze vorgelegt und es sollte sich nach wenigen Runden eine Vierergruppe absetzen, in der auch Rinks Teamkollege Philipp Leisen vertreten war. „Philipp konnte sich schnell auf den vierten Platz verbessern und den Kontakt zum Spitzenreiter halten. Beim ersten Boxenstopp lagen alle vier Fahrzeuge im Bereich von gerade einmal drei Sekunden“, so Rink. Dank eines perfekten und schnellen Boxenstopps seitens des PIXUM Team Adrenalin Motorsport konnte die Mannschaft rund um den Frankfurter die Führung übernehmen. „Das war wirklich eine perfekte Arbeit von unseren Mechanikern. Danny konnte sich dann im mittleren Stint ein wenig Luft verschaffen und mir das Fahrzeug mit einem kleinen Polster für die Endphase übergeben.“ 

Christopher Rink konnte den Vorsprung auf die Konkurrenz schließlich sicher verwalten und den zweiten Saisonerfolg nach Hause fahren. „Für mich war es dank des Vorsprungs ein Stück weit einfacher als noch beim letzten Rennen. Trotzdem mussten wir die Zeiten von Hofor Racing sowie Manheller Racing ständig im Auge behalten. Unter dem Strich hat es zum zweiten Saisonsieg gereicht, was uns sehr freut.“ 

Nach einer kleinen Sommerpause geht es für Christopher Rink nun mit dem 6h Rennen weiter. Dieses findet am 19. August 2017 statt und bildet den Saisonhöhepunkt im Rahmen der VLN Meisterschaft.

 

 

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