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Christopher Rink kehrt in die Erfolgsspur zurück

Beim zweiten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft konnte Christopher Rink in der hart umkämpften Produktionswagenklasse V4 auf das Podium fahren. Nach Ablauf des vierstündigen Rennens überquerte der Frankfurter gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Danny Brink und Philipp Leisen auf einem starken zweiten Rang die Ziellinie.     

„Das heutige Ergebnis ist nach dem Pech beim VLN Saisonauftakt auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Die Grundspeed unseres BMW 325i E90 reicht in jedem Falle aus, um trotz der starken Gegner konkurrenzfähig zu sein und um den Klassensieg mitzukämpfen“, bilanzierte Rink nach dem erneuten Kräftemessen in der Grünen Hölle.

Den Grundstein zum ersten Podiumserfolg in der neuen VLN Saison legte das Team rund um den 28-jährigen Frankfurter bereits im Qualifying. Mit einer Fabelzeit von 9:43.227 min. konnte Rinks Teamkollege Philipp Leisen den BMW E325i E90 auf die Pole Position stellen. „Philipp ist knapp 30 Sekunden vor Ende des Trainings in seine letzte fliegende Runde gestartet und hat wirklich den perfekten Moment erwischt. Eine tolle Runde und eine glänzende Ausgangsposition für uns“, freute sich Rink, der dieses Mal den zweiten Stint im Rennen absolvieren sollte.

Den Start ins vierstündige Rennen übernahm Teamkollege Danny Brink. Dieser konnte die Pole Position erfolgreich in eine Führung ummünzen. Beim Anbremsen zur NGK Schikane musste er jedoch zwei Klassenkontrahenten passieren lassen. „Danny hat sich direkt versucht ans Heck der beiden Fahrzeuge zu heften und das Tempo mitzugehen. Leider sind wir jedoch bei den Überholmanövern im Verkehr stecken geblieben und mussten den Kontakt abreißen lassen. Wir haben danach alles versucht, um die Lücke wieder zu schließen“, berichtet Rink.

Doch dieses Unterfangen sollte sich angesichts der Klassenstärke der Produktionswagenklasse V4 nicht aufgehen. „Der Level, auf dem die Fahrzeuge dieser Saison in der V4 unterwegs sind, ist ein ganz anderes als in den Jahren zuvor. Man erkennt dies alleine schon an den deutlich schnellen Rundenzeiten. Zwar konnten wir unseren Vorsprung auf den Viertplatzierten immer weiter ausbauen, doch nach vorne ging aus eigener Kraft nichts mehr.“

Profitieren konnte das Team rund um Christopher Rink im weiteren Rennverlauf noch von einem Problem beim Boxenstopp eines Kontrahenten. Dadurch wurde der BMW 325i E90 des Frankfurters noch auf den zweiten Rang nach vorne gespült.     

„Wir hatten heute keinerlei Probleme und konnten das Rennen auf einem guten zweiten Platz beenden. Trotzdem haben wir aber auch die Erkenntnis gewonnen, dass es unheimlich schwer und eigentlich fast unmöglich ist, einen Rückstand gegenüber den Top-Fahrzeugen noch einmal aufzuholen. Wir müssen daher versuchen, bei den nächsten Rennen erst gar keine Lücke aufkommen zu lassen. Hoffentlich haben wir dann bei den Überholmanövern etwas mehr Glück als heute und bleiben nicht wieder im Verkehr stecken“, so Rink.

 

 

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