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Gemischte Gefühle nach dem VLN Saisonauftakt

Beim ersten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring belegte Christopher Rink den fünften Platz in der hart umkämpften Produktionswagenklasse V4. Langezeit konnte der 28-jährige Frankfurter gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Danny Brink und Philipp Leisen um eine Podium Platzierung mitkämpfen. Eine unverschuldete Kollision drei Runden vor Schluss verhinderte jedoch dieses Spitzenergebnis zum Saisonauftakt.

„Für uns wäre an diesem Wochenende so viel mehr möglich gewesen, als der fünfte Platz. Schade, aber wir haben immerhin die Gewissheit, dass wir auch in diesem Jahr wieder in der Lage sind, aus eigener Kraft ganz vorne in der V4 Klasse mitmischen zu können. Das ist sehr positiv anzusehen und motiviert uns umso mehr für die kommenden VLN Läufe“, resümierte Rink. 

Mit insgesamt 18 Startern gehörte die Produktionswagenklasse V4 einmal mehr zu den am stärksten besetzten Klassen innerhalb der VLN. Schon im morgendlichen Qualifying ging es dementsprechend eng zur Sache. Christopher Rink gelang es mit dem BMW 325i E90 des PIXUM Team Adrenalin Motorsport schon zu Beginn des Trainings eine schnelle Rundenzeit hinzulegen, die lange für Platz eins reichen sollte.  

„Zum Ende des Trainings herrschen bekanntlich die besten Streckenbedingungen vor. Zwei Kontrahenten konnten daher unsere Zeit dann noch einmal toppen und haben uns auf den zwischenzeitlichen dritten Rang verdrängt“, so Rink, dessen Teamkollege Philipp Leisen in seinem letzten Umlauf allerdings noch einmal kontern und den zweiten Startplatz sichern konnte.

Beim Start ins vierstündige Rennen hielt sich Christopher Rink zunächst aus allen Turbulenzen heraus. „Ich wollte im Hinblick auf die lange Distanz kein unnötiges Risiko beim Start eingehen. Leider war ich vielleicht auf den ersten zwei Kilometern etwas zu passiv, weshalb ich zwischenzeitlich auf den sechsten Rang zurückgefallen bin“, so der Frankfurter. Doch der 28-Jährige, der auch in dieser Saison für den Verein der Scuderia Offenbach e.V. antritt, konnte anschließend eine furiose Aufholjagd starten, die ihn bis auf den dritten Platz nach vorne brachte. Zudem konnte Rink bis zum Fahrerwechsel auch noch den Sichtkontakt zum zweitplatzierten Fahrzeug herstellen und im ersten Stint die schnellste Rennrunde der Klasse V4 fahren.

Seine beiden Fahrerkollegen machten in den darauffolgenden Stints ebenfalls einen fehlerfreien Job und es sollte sich in der Endphase ein Dreikampf um den Klassensieg in der V4 heraus kristallisieren. Rinks Teamkollege Philipp Leisen kam mit dem BMW 325i E90 immer näher an die beiden Führenden in der Klasse heran. Drei Runden vor Ende des Rennens lag er nur rund sechs Sekunden hinter dem Duo. 

„Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Philipp zu den beiden vor ihm platzierten Fahrzeugen aufgeschlossen hätte. Leider wurde er jedoch im Streckenabschnitt Hohe Acht unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Dabei ist uns eine Felge gebrochen, die wir an der Box tauschen mussten“, so Rink. Durch den damit verbundenen Zeitverlust fiel man letztlich auf die fünfte Klassenposition zurück. „Es wären in jedem Fall zwei sehr spannende letzte Runden geworden. Schade, dass es dazu heute jedoch nicht mehr gekommen ist.“   

 

 

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